Freiburger Fans

Über Lob und Anerkennung von unseren Kundinnen und Kunden freuen wir uns immer wieder. Hier ein Auszug aus Kommentaren und Mail-Zuschriften echter Fans, die uns anspornen, noch besser zu werden.

„Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen bedanken, dass Sie uns die Möglichkeit gaben, Ihr Unternehmen kennenzulernen. Sie glauben nicht, wie oft ich schon Kundin in Bäckereien war, wo ich das Gefühl hatte, dass ich ein 08/15 Produkt bekomme. Diese Produkte haben mir dann auch nicht geschmeckt. August 2011 zog ich von Nordhessen nach Freiburg. Die erste Bäckerei, in der ich kaufte, gab mir den Glauben an das gute alte Handwerksprodukt „Brot“ zurück. Es war eine Ihrer Filialen.

Als ich 2015 die Bäckerei Pfeifle im ZDF sah, war ich sofort begeistert. Mein Eindruck von einst, als ich Kundin in Freiburg war, wurde bestätigt dadurch wie sich Ihre Bäckerei dort repräsentierte: Sie stehen zu Ihren Produkten und lassen sich nicht verbiegen in die 08/15 Maschinerie, wo alles ähnlich, aber nicht unbedingt wirklich gut schmeckt. Kann sein, dass ich mich irre. Das war mein Eindruck. Und dass Herr Jochen Beier Ihr Brot als Bäcker lobte, auch da fühlten sich meine Geschmacksknospen bestätigt.

Vermutlich haben Sie es nicht immer leicht, sich am Markt bei den vielen billigen Konkurrenten zu behaupten. Ich hoffe und wünsche Ihnen sehr, dass Sie noch recht lang den Betrieb erhalten können. Es wird immer Kunden geben, die Ihre Ware zu schätzen wissen und gern auch entsprechend der Qualität den Preis bezahlen. Ich wünsche Ihrem Betrieb weitere 100 oder mehr Jahre mit Erfolg und der Leidenschaft wie ich sie meinte heute bei der Besichtigung raus gehört zu haben.

In Gedanken ziehe ich den Hut vor den Generationen der Bäckerei Pfeifle.“

„Es muss einmal gesagt werden! Ihre Baguettes, Croissants und Brezeln sind einfach umwerfend gut! Früher musste man für so etwas Gutes nach Frankreich fahren. Vielen Dank dafür und Grüße“

„Vielen Dank nochmals für die Gastfreundschaft und die vielen hilfreichen Infos. Wirklich verblüffend, was mit Handwerkskunst und Liebe zu Qualität erreicht werden kann. 
Übrigens: das Brot, welches wir als Geschenk mitbekommen haben (Friburger Michel, Miche) ist meinen glutenempfindlichen Kindern und mir selbst auch super gut bekommen! 
Gut Ding will halt Weile haben…“

„Sehr geehrter Bäckermeister Pfeifle, liebe Bäckerinnen und Bäcker,
 Sehr gerne möchte Ihnen mein kleiner Enkel Kim schreiben. Nun traut er sich aber doch nicht. Aber Opa soll es machen. … Kim ist mein jüngster Enkel und er hatte Ostern ein schönes Erlebnis in Stavenhagen. Dort hatte ein älteres Ehepaar mit einem Wohnmobil eine Pause gemacht. Sie haben Kim das Wohnmobil gezeigt und ihm auch Gebäck/Kuchen gegeben. Es war sehr lecker. Das Ehepaar hat Kim auch eine Postkarte gezeigt. Das Freiburger Original. Etwas von Freiburg und das Bild von zwei Frauen am Brunnen. Auf der Rückseite steht Oberlindenbrot. Das Ehepaar hat Kim gesagt, dass er vielleicht dem Bäcker schreiben kann mit Grüßen aus Mecklenburg. Und vielleicht bekommt er eine Leckerei. Nun hofft er sehr. Viele liebe Grüße und alles Gute senden Ihnen Opa Uwe und Kim.“

„Wir haben in der Wilhelmstr. ein Auto gekauft. Da wir noch Brot benötigten, kam Ihre Filiale gerade richtig. Wir haben ein Oberlindenbrot gekauft und waren dann sehr überrrascht, was das für ein tolles Brot war. Da wir aus der Ortenau stammen, haben wir beschlossen; wenn immer wir in der Nähe sind ist das ein absolutes Muss.“

„Liebes Pfeifle Team,
Ich beglückwünsche sie zu ihren wunderbaren Backwaren. Hervorzuheben für mich sind ihre Brote und leckeren Laugenbackwaren.
Die Rosinenschnecke, das Croissant und die Kanelbulle sind die Besten im Umkreis von 100 km. Der einzige Wermutstropfen: Es gibt keinen Pfeifle im Osten der Stadt! Oder in Kirchzarten!“

„Im letzten Backpfeifle stellten Sie den Lesern die Kanelbulle aus Skandinavien vor. Das hat mich sehr gefreut, weil ich aus Dänemark die mit Zimt und Zucker üppig gefüllten Hefeschneckenkuchen liebe. Mmmhhh! … Die dänische Kanelbulle habe ich (nun) probiert und finde sie gut. Ich kenne von Jütland ähnliche Gebäcke, z.B. ein Kuchen in der Ringform ähnlich einer Schneckennudel mit viiiieeel Butter, Zimt und Zucker. Meine Mutter hat früher Schneckenhäusle gebacken. Die waren ähnlich wie die Kanelbulle. Meine Mutter hat den Teig ausgerollt, mit Zimt, Zucker und Butter bestreut und die Rolle in breite Stücke geschnittten. Diese wurden mit der Schnittfläche auf den Boden eines Topfes gesetzt und wie eine Rosette im Topf im Backofen gebacken.“

„Die Hochzeit meines Sohnes mit seiner Frau aus Hannover erfuhr eine bemerkenswerte Bereicherung dank der großartigen Leistung des ganzen Pfeifle-Teams. Mein Wunsch war es, den Neuvermählten Brot und Salz zu überreichen. Schon im Vorfeld hatten Sie, Herr Pfeifle, sich auf meine Anfrage hin eingehend Gedanken gemacht, was mich sehr beeindruckte: Sie mailten mir als Vorschlag: ‚einen 2 Kg Laib (100% Roggenteig) rund – ein kleines Weck-Glas für das grobe Salz backen wir in den Laib mit ein“ Schon der Anblick war dann eine Freude! Nach der Trauung beim Sektempfang im Rathaus schnitt das Paar den Roggenlaib gemeinsam an. … Alle lobten die handwerkliche Leistung, insbesondere die norddeutschen Gäste begeisterten sich. Der bestellte Fotograf berichtete darauf von seiner Großmutter, die jede Woche Brot gebacken habe … und so ergaben sich weitere Gespräche. Wunderbar! Nochmals ganz herzlichen Dank für das Engagement von ihnen allen!“